So funktioniert physiotherapeutische Prävention im Unternehmen.
Drei Modelle, eine Logik: 1:1-Präventionsslots und Kurse vor Ort, digitale Programme verlängern die Wirkung.
Vom Unternehmen zu den Mitarbeitenden
Die ersten 30 Tage bei Previo Health
Damit Sie wissen, was passiert, Stunde für Stunde, nicht in Marketing-Bullet-Points.
Kickoff-Call
45 Min→Geschäftsführung, HR und Previo-Lead an einem Tisch
→Wir klären: Welche Schmerzthemen sind dominant? Wer sind die Multiplikator:innen?
→Sie bekommen einen Plan mit Terminen für die nächsten 12 Wochen
→Sie bekommen ein Kommunikations-Paket als Word/PDF, anpassbar
Interne Aktivierung
Sie + wir→Mo: HR versendet vorbereitete Mail an alle Mitarbeitenden (Vorlage von uns)
→Mi: Plakat in der Kantine, Reminder im Intranet (Material liefern wir)
→Fr: Anmeldeformular schließt, Sie wissen, wie viele teilnehmen
→Aufwand für Sie: ca. 90 Minuten gesamt
Vor-Ort-Tag #1
1:1-Slots & Screening→Therapeut:in vor Ort, 4–9 h je nach Paket
→Evidenzbasierte 1:1-Präventionsslots à 20 Min: Bewegungsanalyse, Belastungsanalyse, Übungsempfehlung
→Jede:r Mitarbeiter:in bekommt eine schriftliche Empfehlung mit
→Bei medizinischen Auffälligkeiten: vertrauliche Weiterempfehlung, HR sieht das nicht
Kursstart + digitale Routinen
→Erste Kurseinheit (z. B. „Rücken aktiv im Büro"), 60 Min
→Teilnehmende bekommen digitalen Begleitkurs frei
→Wöchentliche 3-Min-Routinen per E-Mail, kein App-Zwang
→Sie erhalten ersten Status-Report: Wie viele dabei? Welche Themen brennen?
Nach 30 Tagen wissen Sie genau, wie viele Mitarbeitende dabei sind, welche Themen die größte Wirkung zeigen, und ob das Programm fortgesetzt werden soll. Keine Black Box.
Zwei Sichten. Eine Wirkung.
HR sieht aggregierte Kennzahlen für die interne Argumentation. Mitarbeitende sehen ihr persönliches Programm. Die folgenden Mockups zeigen typische Ansichten, nicht reale Kundendaten.
HR-Dashboard

Mitarbeitenden-App

Mockup-Beispiel · Realwerte hängen von Teilnahmequote, Branche und Ausgangslage ab. Keine Erfolgsgarantie.
Welches Modell passt zu Ihnen?
B2B als Einstieg ins Unternehmen
Gut für: Pilotkunden, erste Kurswellen, Unternehmen die intern wenig Kapazität haben
EinsteigermodellDas Unternehmen öffnet Mitarbeitenden den Zugang zum Kurs und unterstützt die interne Kommunikation. Mitarbeitende buchen selbst und nehmen teil. Das Unternehmen muss keinen Verwaltungsaufwand betreiben und zahlt keine Kurskosten, kann aber als Impulsgeber und Unterstützer auftreten.
White-Label B2B-Kampagne
Gut für: Unternehmen mit starker HR-Kommunikation, planbare Kurswellen, Rollouts
StandardmodellDas Unternehmen kauft eine fertige Präventionskampagne: Wir liefern alles, von der internen Kommunikationsvorlage über den Kick-off bis zur Durchführung und Auswertung. HR muss nur grünes Licht geben. Das Format ist unter dem Unternehmensnamen kommunizierbar.
Digital-first mit Live-Begleitung
Gut für: bundesweite Reichweite, hohe Teilnehmerzahlen, langfristig stabile Auslastung
Bundesweit verfügbarStandardisierte digitale Inhalte mit Live-Sessions: Kurse werden online durchgeführt, durch regelmäßige Live-Checkpoints begleitet und über eine Tracking-Plattform geführt. Bundesweit verfügbar ohne Reisekosten, auch für Standorte außerhalb unserer Vor-Ort-Region.
Welches Modell passt zu Ihrem Unternehmen?
In einem kurzen Gespräch klären wir gemeinsam, welcher Einstieg am sinnvollsten ist, unverbindlich.